Baufinanzierung in Peine, Hannover und Braunschweig

Ob Hauskauf, Neubau oder Grundstück: Ich hole die Konditionen von über 450 Banken ein und begleite Sie von der ersten Kalkulation bis zur Auszahlung.

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Banken, Versicherungen und Bausparkassen

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für das erste Gespräch

Baufinanzierung Peine, Hannover & Braunschweig - Michael Adelsberger Finanzierungsvermittler aus Peine

Kurz gesagt:

Eine Baufinanzierung ist ein langfristiges Darlehen zum Kauf oder Bau einer Immobilie, abgesichert über eine Grundschuld. Entscheidend sind vier Größen: wie viel Sie einbringen, wie hoch die monatliche Rate sein darf, wie lange der Zins festgeschrieben wird und wie schnell Sie tilgen.

Die Konditionen dafür unterscheiden sich zwischen den Banken erheblich. Deshalb lohnt der Vergleich.

Wobei ich Sie begleite

Hauskauf oder Eigentumswohnung

Der häufigste Fall. Meist steht das Wunschobjekt schon fest oder ist in der engeren Auswahl. Dann geht es darum, ob es sich tragen lässt und wie.

Neubau

Hier wird in Raten nach Baufortschritt ausgezahlt, und es kommen Themen wie Bereitstellungszinsen und Bauzeitverzögerungen dazu. Beides gehört von Anfang an in die Kalkulation.

Grundstück

Grundstück und Haus können getrennt oder gemeinsam finanziert werden. Was sinnvoller ist, hängt davon ab, wie viel Zeit zwischen Kauf und Baubeginn liegt.

Modernisierung & Sanierung

Dachbodenausbau, neue Heizung, altersgerechter Umbau. Für viele dieser Maßnahmen gibt es Fördermittel. Was davon für Sie in Frage kommt, klären wir, bevor die Finanzierung steht.

Erfolgreiche Baufinanzierung, auch wenn es sich nicht um den Standardfall handelt

Die Hausbank hat abgelehnt

Eine Absage fühlt sich endgültig an, ist sie aber selten. Banken bewerten nach eigenen Richtlinien, und die unterscheiden sich deutlich, besonders bei befristeten Verträgen, älteren Objekten, Selbständigkeit oder einem hohen Beleihungsauslauf.

Für mich ist die erste Frage: Woran genau hat es gelegen? Am Einkommen, an der Objektbewertung, an einem Schufa-Eintrag, an der Eigenkapitalquote? Je nach Antwort gibt es Häuser, die denselben Fall anders rechnen. Manchmal reicht auch eine andere Struktur der Finanzierung.

Wenig oder kein Eigenkapital

Als Faustregel gelten rund 20 Prozent des Kaufpreises plus Kaufnebenkosten. Das ist aber nur ein Richtwert, keine Bedingung.

Je weniger Sie einbringen, desto höher der Zins, weil die Bank mehr Risiko trägt. Trotzdem geht es häufiger, als viele denken. Voraussetzung ist meist ein stabiles Einkommen, ein Objekt, das den Kaufpreis auch aus Sicht der Bank wert ist, und dass Sie zumindest die Kaufnebenkosten selbst aufbringen.

Selbständige und Freiberufler

Sie brauchen in der Regel zwei bis drei Jahresabschlüsse oder Einnahmenüberschussrechnungen. Der Unterschied zwischen den Banken ist hier größer als in jeder anderen Konstellation: Manche rechnen mit dem Durchschnitt der letzten Jahre, manche mit dem schlechtesten Jahr, manche sehen sich die Geschäftsentwicklung tatsächlich an.

Rentnerinnen und Rentner

Die Rente ist ein sicheres, planbares Einkommen, und einige Häuser bewerten das ausgesprochen positiv. Entscheidend sind die Laufzeit und die Frage, was mit der Immobilie später geschehen soll.

Wenn Ihre Immobilie bereits abbezahlt ist und Sie Kapital brauchen, ist eine Beleihung oft der bessere Weg als ein Verkauf.

Ein Sonderfall: „Jung kauft Alt" (KfW 308)

Seit dem 3. August 2026 gibt die KfW in diesem Programm deutlich mehr Geld aus als zuvor. Familien mit einem Kind bekommen bis zu 140.000 Euro, mit zwei Kindern 160.000, ab drei Kindern 180.000. Der Zins wird aus Bundesmitteln verbilligt.
Der Haken wird oft überlesen: Gefördert wird nur der Kaufpreis. Die Sanierung zahlen Sie selbst. Und Sie müssen sie machen, denn mit der Zusage geht die Verpflichtung einher, das Haus innerhalb von 54 Monaten energetisch zu sanieren. Wer die Frist reißt, zahlt ab da einen Prozentpunkt mehr Zinsen.
Die Kreditsumme hängt allein an der Zahl der Kinder unter 18, die am Tag der Antragstellung bei Ihnen leben: 140.000 Euro bei einem Kind, 160.000 bei zwei, 180.000 ab drei. Ein Kind, das nach dem Antrag geboren wird, zählt nicht mehr mit. Das zu versteuernde Haushaltseinkommen darf bei einem Kind 90.000 Euro nicht überschreiten, plus 10.000 Euro je weiterem Kind. Gerechnet wird der Durchschnitt aus dem zweiten und dritten Jahr vor dem Antrag.
Die Immobilie muss zum Zeitpunkt der Antragstellung einen gültigen Energieausweis der Klasse F, G oder H haben. Steht dort E, ist das Haus für dieses Programm zu gut. Und Sie dürfen bisher kein Wohneigentum besitzen, auch keinen Anteil an einem geerbten Haus.

Wie wir zusammenarbeiten

01

Erstgespräch, eine volle Stunde

Sie erzählen mir, was Sie vorhaben. Gemeinsam verschaffen wir uns einen Überblick über Ihre Situation: laufende Kredite, Unterhalt, geplante Familienzuwächse etc. Dies ist die Basis für eine ehrliche Finanzierungsberatung.

02

Ihre Zahlen, ehrlich gerechnet

Was können Sie sich leisten, ohne dass es eng wird? Diese Frage steht vor der Frage, was eine Bank Ihnen geben würde. Die beiden Antworten fallen erstaunlich oft auseinander.

03

Angebote im Vergleich

Ich hole Konditionen ein und lege sie nebeneinander. Der Zinssatz ist dabei nur eine Zahl von mehreren. Genauso wichtig sind Tilgung, Sondertilgungsrechte und Laufzeit.

04

Durchgehende Begleitung

Unterlagen, Rückfragen der Bank, Termine beim Notar. Sie haben durchgehend denselben Ansprechpartner. Mich. Auch nach dem Auszahlungstermin stehe ich Ihnen weiterhin kompetent zur Seite.

So bewerten mich meine Kunden

Häufige Fragen

Das hängt von Ihrem verfügbaren Einkommen, Ihrem Eigenkapital und der Rate ab, die dauerhaft tragbar ist. Als grobe Orientierung sollte die monatliche Belastung etwa ein Drittel Ihres Nettoeinkommens nicht überschreiten. Der belastbare Wert entsteht aber erst, wenn man Ihre tatsächlichen Ausgaben gegenrechnet. Genau das machen wir im Erstgespräch.

Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten und gegebenenfalls die Maklerprovision. Die Grunderwerbsteuer ist Ländersache und liegt in Niedersachsen bei 5 Prozent des Kaufpreises. Je nach Konstellation landen Sie insgesamt bei rund 10 bis 15 Prozent. Diese Kosten sollten Sie möglichst aus Eigenkapital tragen.

Üblich sind zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahre. Eine lange Bindung gibt Planungssicherheit und kostet etwas mehr Zins, eine kurze ist günstiger und setzt Sie früher dem Marktrisiko aus. Was sinnvoll ist, hängt vom Zinsniveau beim Abschluss ab und davon, wie viel Restschuld am Ende noch offen wäre.

Bei den Zinsniveaus der vergangenen Jahre wird häufig zu mindestens zwei Prozent geraten, oft mehr. Je höher die Tilgung, desto kürzer die Laufzeit und desto weniger Zinsen zahlen Sie insgesamt. Sinnvoll ist die Tilgung, die Sie dauerhaft durchhalten. Achten Sie zusätzlich auf das Recht zu Sondertilgungen.

In der Regel zwei bis drei Jahresabschlüsse oder Einnahmenüberschussrechnungen, dazu die aktuellen Steuerbescheide. Wichtiger als die Unterlagen ist die Frage, welche Bank Ihr Einkommen wie anrechnet. Da unterscheiden sich die Häuser stark.

Oft ja. Die Rente ist planbares Einkommen. Entscheidend sind Laufzeit, Objektwert und die Frage, was langfristig mit der Immobilie passieren soll.

Nichts. Bezahlt werde ich von der Gesellschaft, über die Ihre Finanzierung läuft, und nur, wenn eine zustande kommt.

Michael Adelsberger - Baufinanzierungsvermittler aus Peine

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